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Friedhelm und Rosi Wentland lernten Torkild und Tabitha Jensen 1987 in Tansania kennen. Torkhild spricht perfekt Kiswahili. Und so fungierte er von Anfang an als Übersetzer z.B. bei Einweihungsgottesdiensten für Kirchengebäude. Durch seine Kinder- und Jugendevangelisationen entstehen viele Kontakte zu Pastoren und Gemeinden wodurch sich wiederum neue Kirchenbauprojekte ergeben. Tabitha und Rosi arbeiten sehr eng in der Hilfe für notleidende Menschen zusammen.
Friedhelm und Rosi Wentland
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Friedhelm Wentland stammt aus Bremen, Rosemarie Wentland aus Gödenroth im Hunsrück. Die beiden lernten sich in Bad Kreuznach kennen, wo sie 1977 heirateten. Bis 1984 lebten sie mit ihrer Familie in Guldental. Friedhelm empfand seit seinem 10 Lebensjahr eine Berufung für einen missionarischen Dienst in Afrika. So kam es, dass sie 1984 mit ihrer Familie zunächst nach Südafrika zogen, wo Friedhelm die Leitung der mechanischen Werkstatt von ‚Christus für alle Nationen‘ (CfaN) übernahm. Durch das stetige Wachstum von CfaN mit Evangelisationseinsätzen verteilt über den gesamten afrikanischen Kontinent, sind sie mit ihrer Familie von Südafrika zuerst nach Simbabwe über Tansania nach Kenia umgezogen ehe sie 1995 wieder zurück nach Guldental kamen. Einige Jahre ist Friedhelm von Deutschland aus zu den Einsätzen in Afrika geflogen.

Die Bruderhilfe für Afrika wurde 1988 ins Leben gerufen, als Friedhelm während eines Einsatzes für CfaN in Tansania mit einer akuten Unterstützungsanfrage für die Fertigstellung eines Kirchengebäudes konfrontiert wurde. Über die Jahre hat sich diese Arbeit stetig weiterentwickelt. Die Arbeit vor Ort in Tansania wurde über einige Jahre von Torkild Jensen koordiniert, während Friedhelm weiterhin in diversen Einsätzen für CfAN auf dem afrikanischen Kontinent unterwegs war.

Seit 2010 leben Friedhelm und Rosi auf eigene Kosten in Arusha in Tansania, um dort den wesentlichen Teil ihrer Zeit und Energie direkt vor Ort in das Aufgabenspektrum der Bruderhilfe und Menschen in Not zu investieren.

Torkild und Tabitha Jensen
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Torkild und Tabita Jensen leben seit 1987 in Tansania. Sie kommen aus Dänemark.

Ein bis zweimal im Monat führen sie für jeweils mehrere Tage in Städten und Dörfern Open-Air Kinder- und Jugendevangelisationen durch. Zu diesen Veranstaltungen kommen an jedem Nachmittag zwischen 500 und 800 Kinder. Am Abend werden Filme zur Aufklärung über Aids, Drogen und Frühschwangerschaften oder christliche Filme gezeigt. Mehr als tausend Kinder und auch Erwachsene folgen den Einladungen zu den Abendveranstaltungen. Diese Einsätze führen in der Folge dann oft zu Kirchenbauprojekten.

In Arusha, im Masai-Land und im Außenbezirk von Dar es Salaam haben sie jeweils Kirchengebäude errichtet, in denen Kindervorschule abgehalten, Essen ausgegeben oder Nähkurse für Aids-kranke Frauen angeboten werden, damit sich diese oft verwitweten Frauen mit Näharbeiten ihren Lebensunterhalt verdienen können. Im Masai-Land haben sie zudem fünf Brunnen für die Wasserversorgung gegraben.

In Arusha haben Torkild und Tabita Jensen ein Heim für missbrauchte Kinder aufgebaut. In Zusammenarbeit mit der “Amani Nursery and Primary School” haben sie für rund 500 Schüler eine Schule gegründet, die kürzlich in tansanische Trägerschaft übergeben wurde.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Dienst von Torkild und Tabita Jensen.